Max-Josef Schuster
Ich bin ein klassischer Babyboomer, also: in Rente. Mit frühreifen 8 Jahren erste journalistische Texte für „Das Große Ahornblatt – Wochenzeitung für die Tiere im Wald“ (handgeschriebene Einzelexemplare im Selbstverlag). Bis 2020 "heimliche Gedichte" für die heimische Schublade; seitdem Veröffentlichung von Gedichten in Anthologien und Zeitschriften. Bisher größte Reichweite: ein Gedicht für über 4 Milionen Leser*innen in "Bild der Frau" ... ;-)
"Das Christliche sollte nicht ausschließliche Domäne einer traditionalistisch-provinziellen Dichtung sein (...).
Dazu bedürfte es vonseiten der religiösen Autoren freilich noch vermehrt die Einsicht, dass die Dichtung keine die geschichtliche Gegenwart
verschleiernde Haltung einnehmen darf, indem sie sich ständig auf ein 'Ewiges', auf eine das Leben angeblich sichernde Ordnung zurückzieht."
Mario Andreotti, Die Struktur der modernen Literatur, Bern, 6. Auflage 2022, Seite 96
... und im November 2025 erschienen:
Lisa F. Oesterheld (Hrsg.), Sr. Birgitte Herrmann, Max-Josef Schuster:
Hoffnungsschimmer in einer zerrissenen Welt. Gedichte und Prosa
ISBN 978-3-565-0619-7 (79 Seiten; 8,00 Euro)
... zu bestellen in der Buchhandlung Ihres Vertrauens
(und, wenn es unbedingt sein muss, auch im Internet)