Das Gedankengefängnis
Umgeben von den schönsten Knospen 
In wundersamen Farben bleibt mir das Offensichtliche verborgen
Ohne Schuld bin ich doch Schöpfer
Doch es berührt mich nicht 
Abhängig von Farben sind wir es gewohnt zu leiden
Wenn wir uns doch fragen: 
Wie kann ich mir selbst entfliehen?
Verborgen unter rotem Samt 
Wie sonst nur Rosen blühen 
Stirbt die Hoffnung und der Verstand
Und wir streichen immer Grün die liebsten Felder 
Umgeben von Gefieder 
Zwitschern, pfeifen, scharren, palpabel
Schlurfe ich durch den Wald: 
Gestreifte Rinde, punktlos
Abhängig vom Lärm sind wir es gewohnt zu schweigen.